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Gestatten: "Die Kraziösen"
mit ihrem neuen Rogramm:
Nie wieder Rigoletto



Es erwartet Sie ein Abend voller musikalischer Kontraste, Situationskomik und Hörgenuss. 
Spielfreudig singen sich die Kraziösen durch die Noten mehrerer Jahrhunderte und mindestens ebenso vieler Stilrichtungen
Wenn die vier Kraziösen sich auf der Bühne treffen, dann ist das Thema des Abends klar: Die Männer! Die Liebe! Die Lust! Die Treue! Die Untreue! Und so weiter .

„Nie wieder Rigoletto" heißt das neueste Programm dieses rein weiblichen Brettl-Stimmbandartistik-Ensembles, bei dem Arien, Couplets, Chansons, Lieder, Songs zu hören sind, alles im Rahmen einer verunglückten Rigoletto-Probe. Verunglückt deshalb, weil weder Tenor noch Bariton noch Regisseur auftauchen, folglich die Damen alles selber machen müssen. So wird intrigiert, gekämpft, gelitten und gestritten um die nicht vorhandenen Männer, und natürlich immer mit den Waffen einer Frau, mit Charme, List und Fingernägeln. 
Unter der Leitung des Regisseurs Helfrid Foron, der bereits bei dem bekannten Musik-Kabarett „Tango Five" Regie führte, verknüpfen die Kraziösen Friedrich Holländer und Kurt Weill mit Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart, Konstantin Wecker mit dem deutschen Schlager der 50er Jahre und Reinhard Mey mit großer Oper. 
Wo vier Damen sich um und über Männer streiten, ist klar, dass man sich mehr hart als herzlich anfasst - und so kratzen die „Kraziösen" einmal mehr am Image der Männer wie an jenem des eigenen Geschlechts.

Ina Lichtenstein: aufgewachsen in einer Theaterfamilie, nach dem Abitur mehrere Jahre Regieassistenz am Volkstheater Rostock, Studium für Musiktheaterregie an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin, inklusive ausgedehntes Praktikum an der Semperoper in Dresden

Almut Püngel: Studium von Geige und Rhythmik in Hamburg und Trossingen. Sängerin in verschiedenen Soloprogrammen sowie Auftritte im In- und Ausland und Rundfunkproduktionen mit dem deutsch-französischen Chansonensemble „Puzzle Vivant“.

Tatjana Schlegel: Studium der Fächer Klavier, Gesang, Dirigieren an der Musikhochschule in Kiew (Ukraine) zehnjähriges Engagement als Korrepetitorin an der dortigen Musikhochschule und seit 1991 in Deutschland pianistische und korrepetitorische Mitwirkung in verschiedenen Ensembles.

Gaby Blum: Staatliches Musiklehrexamen für Klavier in Dortmund. Künstlerische Abschlussprüfung im Fach Gesang bei Kammersängerin Prof. Sylvia Geszty in Stuttgart. Meisterkurse bei Christa Ludwig in Salzburg. Gastengagements an verschiedenen Opernhäusern. Konzertverpflichtungen in Deutschland und dem europäischen Ausland.