Johannes Kirchberg
"Mich gibt´s nur zweimal"

Wie verrückt muss man sein, sich freiwillig der Frage auszuliefern: Wie geht's mir eigentlich?
Johannes Kirchberg ist wahnwitzig genug sie zu beantworten: Mich gibt's nur zweimal. Er philosophiert über seinen Platz im Leben, spielt
Möglichkeiten und Rollen durch. Ein irrwitziger Spagat im Feld des Irrsinns, akrobatische Leistungen auf der
Therapiecouch, zerbrechlichste Gefühle in seinen Chansons. Die letzteren sind manchmal gar so traurig, dass sie komisch
sind. Begleitet wird er von Enrico Wirth, der sein Glück schongemacht hat, weil er Klavier spielen kann.
1997 Ernst Bader Preis.
1998 Förderung durch die GEMA Stiftung.
2003 "Nachwuchsförderpreis für junge Songpoeten" der Hanns-Seidel-
Stiftung