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Schwäbisches
Kabarett

In dem Kabarettstück "Schwobeseggale" empfiehlt sich Tommy Nube
ganz der schwäbischen Tüftlertradition verpflichtet, als Entdecker einer
neuen Form der Stromgewinnung: "Wenn nemlich des Hochdeutscha mit
dem Schwäbischa zammekommd, no endschtod do so a Schpannung ond mer kend
do richtig Schtrom von gwinna" Dabei schlüpft er in
die verschiedensten Charakterrollen, die der schwäbische Mikrokosmos
anzubieten hat. Außerdem beweist Tommy Nube mit wissenschaftlicher
Prägnanz, dass die Schwaben eindeutig schlauer sind als die
Hochdeutschen. Diesen Sachverhalt betrachtet Nube als objektives
Naturgesetz.
Aber: "elle derfad komma, au Hochdeutsche"
Pressestimmen:
"Um der Tradition des Schwobeländle alle Ehre zu machen, kamen
philosophisch-durchgeistigte Fragen an diesem amüsanten Abend auch nicht
zu kurz. Für den Urschwaben werde es zum Beispiel immer ein Mysterium
bleiben, warum Eskimos keine Spätzle essen." (Schwarzwälder Bote)
"Häufig gab es Applaus auf offener Szene, das Publikum war stets
voll dabei." (Geislinger Zeitung)
"Publikumsliebung Tommy Nube hatte mit seinem schwäbischen Kabarett
die Lacher auf seiner Seite" (Grenzbote)
"Der Wechsel und Irritationen halten das Programm quicklebendig"
(Südwestpresse)
"Seine Themen sind vielseitig und besonders und im ersten Teil auch
politisch aktuell" (Donauwörther Zeitung)
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